Freitag, 31. Mai 2013

Unser neues Heim -- Tapezieren: Kinderzimmer 2

Unsere Jungs bekommen ein blau-gelbes Zimmer. Sieht irgendwie ein bisschen aus wie "unter dem Meer" :-) Zunächst wird der Raum aufgeteilt.


Dann tapeziert man zuerst den oberen Teil mit der einen Tapete.


Immer vom Licht weg tapezieren :-) ... Es wird blau!



Bis bald!

Donnerstag, 30. Mai 2013

Unser neues Heim -- Tapezieren: Der Flur (Teil 2)

Wie auch der Eingangsflur, birgt der Flur im Schlafbereich viele knifflige Ecken und Kanten durch Türen und Mauern.

Aber mit der neuen Tapete wirkt er wundervoll.


Unten im Bild: unser zweitwichtigster Hocker :-)


Bis bald!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Unser neues Heim -- Tapezieren: Der Flur (Teil 1)

Wir haben wieder einen Teil geschafft. Der Flur im Eingangsbereich sorgt mit seinen vielen Türen und zwei Rundbögen für jede Menge kniffliger Kanten. Aber mit neuer Tapete und neuen Schaltern sieht es schon sehr  wohnlich aus.

Hier ein paar Eindrücke:




Bis bald!

Dienstag, 28. Mai 2013

DIY -- einen Türbogen tapezieren

In unserem Flur gibt es insgesamt 2 Türbögen und diese müssen insgesamt 2 mal tapeziert werden. Es sieht schwerer aus als es ist.

So gehts:

Die Tapete etwas länger schneiden als der längste Teil vom Bogen.


Mit dem Bleistift Markierungen setzen, bis wo hinterher eingeschnitten wird.


Mit der Schere viele kleine Fransen bis zur Markierung schneiden.


Die Fransen an den Bogen drücken.


 Mit dem Bleistift eine Linie einzeichnen.


An der Linie entlang ausschneiden.



Mit einer Andrückrolle festrollen und Werk bewundern.


Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bis bald!

Montag, 27. Mai 2013

Unser neues Heim -- Tapezieren: Die Küche (Versuch Nummer 2)

Neue Tapete neues Glück. Dieses Mal handelt es sich um eine Vliestapete von Esprit. Sollte ja eigentlich dann kein Drama mehr sein nach den guten Erfolgen von Schlafzimmer und Wohnzimmer.

Direkt am Anfang:



Zwischendurch:







Endlich fertig:




Bis bald!

Sonntag, 26. Mai 2013

Unser neues Heim -- Tapezieren: Das Wohnzimmer

Wie auch schon im Schlafzimmer wurde wieder einmal eine Vliestapete verwendet. Die Verarbeitung ist schnell und einfach. Für eine Wand (5m lang, mit diversen Ausschnitten durch Steckdosen und Kabel) habe ich alleine etwa 1,5 Stunden gebraucht. Eine ganz ordentliche Zeit wie ich finde.

Vorher:



Nachher:





Bis bald!

Samstag, 25. Mai 2013

Unser neues Heim -- Tapezieren: das Schlafzimmer

Nach dem Alptraum mit der Vinyltapete versuchten wir uns am Schlafzimmer. Bei der Vliestapete wird zunächst wieder die Wand eingekleistert und dann muss man recht schnell sein, da der Kleister in das Malervlies einzieht. Wenn man alleine arbeitet ist es umso wichtiger, dass man immer nur eine Bahn einkleistert und dann tapeziert.

Vorher:


Nachher:




Bis bald!

Freitag, 24. Mai 2013

Unser neues Heim -- Alptraumtapete Vinyl

Wir hatten uns für unsere Küche eine schöne und vor allem robuste altrosafarbene Vinyltapete ausgesucht, weil man die so gut abwaschen kann.



Also Tapentenbahnen zuschneiden.



Und anfangen.




Pro: Das mit dem Abwaschen stimmt.

Contra: Es ist nicht so einfach, diese Tapete an die Wand zu bekommen. Die angegebene Weichzeit von 3 Minuten war viel zu kurz bemessen. Nachdem ich die Weichzeiten deutlich verlängert hatte (etwa 10 Minuten pro Bahn) hielten sie zwar an der Wand, jedoch lösten sich die Ränder immer wieder ab, egal wie viel Kleister und Ovalit ich verwendet habe.





Ergebnis: nachts um 12 Tapeten wieder abgezogen. Morgen suchen wir uns eine neue aus. UND ZWAR AUS VLIES!!!!






Bis bald!

Donnerstag, 23. Mai 2013

Unser neues Heim -- Saniervlies (Teil 2)

Wir haben insgesamt 3 Tage lang mit den großen schweren Bahnen gearbeitet, um die Untergründe optimal für die endgültigen Tapeten vorzubereiten, aber die Arbeit hat sich gelohnt. Eigentlich könnte man es doch glatt sp lassen ;)

Seht selbst:


Ein lieber Freund bei der Arbeit :-)







Bis bald!

Mittwoch, 22. Mai 2013

Unser neues Heim -- Arbeiten mit Saniervlies

Inzwischen sind alle Wände endlich frei von alten Tapeten und mit Tiefengrund behandelt worden. Den Tiefengrund braucht man, wenn die Wände, so wie unsere sehr sandig sind und es beim Entfernen der Tapete bereits rieselt. Er vermindert die Aufnahmefähigkeit der Wand, was für den Kleister natürlich wichtig ist, damit er nicht so tief eindringen kann und sich die neue Tapete nicht wieder so in den Putz frisst wie die alte.

Da wir an vielen Wänden Unebenheiten (etwa durch Klebereste vom Styroporkleber) haben, werden wir zunächst alle Wände mit Saniervlies grundieren (wie ja schon angesprochen).

Da ihr jetzt schon ganz oft die Vorher-Bilder gesehen habt, hier mal nur ein Nachher:











Bis bald!